Lech-Tanzfestival

Nach einjähriger coronabedingter Zwangspause konnte das sogenannte Lech-Tanzfestival am vergangenen Wochenende wieder stattfinden. Dieses Ereignis bietet Tanzpaaren in den Sektionen Standard und Latein die Möglichkeit an bis zu vier Turnieren innerhalb zwei Tage teilzunehmen.

Sowohl die Räumlichkeiten des Tanz-Sport Clubs dancepoint e.V. in Königsbrunn als auch die Räumlichkeiten der Tanzschule Trautz und Salmen in Augsburg waren Veranstaltungsort des Turnierwochenendes.

So machten sich auch die Latein-Turnierpaare des Amateur-Tanzsport-Clubs Blau-Rot Ravensburg e.V. am Samstag auf den Weg nach Bayern, um bei diesem Tanzevent auf der Fläche stehen zu können. Für die vier Tanzpaare aus Ravensburg ging es für den ersten Turnierstart zunächst nach Königsbrunn.

In der höchsten Leistungsklasse des Turniers, der Hauptgruppe A Latein ging es für Marie Schwarz und Maximilian Schmidt auf die Fläche. Den Beiden fehlen nur noch wenige Platzierungen, um in die Sonderklasse aufzusteigen. In einem starken Teilnehmerfeld verpassten Marie und Max die Endrunde leider nur ganz knapp und mussten sich mit dem Anschlussplatz an das Finale zufriedengeben.

Auch die Startklasse der Hauptgruppe C Latein war durch zwei ATC-Paare vertreten. An den Start gingen sowohl Isabella Jobi und Christian Meyer als auch das neu zusammengestellte Turnierpaar Marina Demmelmaier und Christoph Kiem. Für Marina war es somit das erste Turnier nach einer dreijährigen Turnierpause und für Christoph das erste Turnier überhaupt. Die Beiden beendeten ihr erstes gemeinsames Turnier auf dem Anschlussplatz an die nächste Runde und verpassten den Einzug in das Semifinale somit nur ganz knapp.

In der Startklasse der Hauptgruppe D Latein gingen Katrin Erdmann und Eugen Traub an den Start. Im Rahmen des Lech-Tanzfestivals konnten die Zwei einige wertvolle Erfahrungen sammeln und erste Turnierluft schnuppern.

Alle ATC-Paare nutzen die weitere Startgelegenheit am Nachmittag in Augsburg als Möglichkeit, um noch weitere Punkte mit nach Hause zu nehmen. Angefeuert von Familie und Vereinskollegen fühlten sich die Ravensburger Tänzer zunehmend sicherer auf der Fläche.

Zurück